Persönliche Kompetenzen: Deine unbekannten Stärken entdecken
Warum Soft Skills im Job wichtiger sind, als du denkst und wie du sie zeigst
Persönliche Kompetenzen, Soft Skills und Hard Skills: Was ist der Unterschied?
Wenn es um persönliche Kompetenzen geht, tauchen zwei Begriffe immer wieder auf: Soft Skills und Hard Skills. Aber was bedeuten sie eigentlich?
Hard Skills sind fachliche Fähigkeiten, die du lernen und nachweisen kannst. Und sie lassen sich messen zum Beispiel durch Noten, Abschlüsse, Zertifikate oder bestimmte Kenntnisse. Dazu gehören Dinge, die du in der Schule, Ausbildung oder durch Kurse lernst.
Soft Skills sind deine persönlichen Kompetenzen. Sie zeigen, wie du arbeitest, mit anderen umgehst und Herausforderungen meisterst. Du bekommst dafür keine Note – aber andere merken schnell, ob du gut im Team arbeitest, Verantwortung übernimmst oder auch in stressigen Situationen ruhig bleibst.
Psychologin Anna Pietzka erklärt: „Hard Skills sind die Fachkompetenzen, die man mitbringt. Soft Skills hingegen zeigen, wie eine Person denkt, handelt und kommuniziert - also ihrer Werte sowie individuelle und zwischenmenschliche Fähigkeiten.“



