Studium abbrechen – und dann?
zyndfunken – der Podcast

Studienzweifel, Studienabbruch und Neuorientierung: In der neuen Folge von zyndfunken erzählen Robin und Maike ganz offen von ihren Zweifeln, Druck von außen und ihrem Neustart nach dem Entschluss, dass Studium abzubrechen. Vom Lehramts-Master über Maschinenbau bis zur Ausbildung in der IT: Die Folge zeigt, dass Umwege okay sind – und neue Wege oft besser passen als Plan A.
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Maike: Also gerade so dieser Punkt weiterzumachen, nur weil man jetzt gerade so viel schon investiert hat und in einem Master drinsteckt und nicht scheitern möchte, weil das alle anderen so denken, finde ich persönlich sehr schwierig. Und davon würde ich an der Stelle immer abraten wollen.
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Luca: zyndfunken, der Podcast für den Weg zu deinem Traumberuf. Wir sprechen mit spannenden Gästen über ihre Geschichten, Hochs und Tiefs. Wir stellen Fragen und geben dir die Antworten. Auslandsaufenthalte, eine Ausbildung mit Beeinträchtigungen, Studienabbrecher. Diese und weitere Themen, die beim Übergang in Ausbildung und Beruf eine Rolle spielen können, tauchen hier auf. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von zyndfunken. Heute wollen wir sprechen über Studienabbrecher und darüber, was danach kommt.
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Luca: Denn wer sein Studium abbricht, der macht das in aller Regel nicht leichtfertig. Und oft steckt eine sehr intensive Auseinandersetzung dahinter mit den eigenen Interessen, zum Beispiel Erwartungen und der Realität des Studiums. Unsere Gäste heute sind Maike Breuer und Robin Gilbert. Beide haben ihr Studium abgebrochen und wollen heute ein bisschen berichten, wie sie ihren eigenen beruflichen Weg trotzdem oder gerade deshalb gefunden haben.
Maike, erzähl doch mal, Was wolltest du eigentlich ursprünglich mal beruflich machen?
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Maike: Das ist eine gute Frage. Ich gehöre nämlich zu denjenigen, die das tatsächlich nicht wussten. Also bei mir war nach dem Abi klar, ich gehe studieren. Auf jeden Fall. Aber so grundsätzlich war da ein großes Fragezeichen. Und dann habe ich ein bisschen hin und her überlegt. Und Pädagogik war so etwas, was mich irgendwie immer interessiert hat. Genau. Und dann bin ich zum Lehramtsstudium gekommen mit meinen Leistungsfächern, die ich damals im Abi hatte.
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Luca: Und du hast hin und her überlegt, hast du gesagt. Kannst du dich noch erinnern? Wie war das, Mit wem hast du darüber gesprochen? Was war das für eine Zeit für dich?
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Maike: Ich habe damals tatsächlich sehr viel mit Freunden und Familie gesprochen, und von denen habe ich immer die Rückmeldung bekommen, sie sehen mich in diesem Lehrerinnenberuf tatsächlich. Und genau, dann hat man sich da so das ein oder andere Angebot bei einer Uni mal abgeholt, hat tatsächlich auch so einen Tag der offenen Tür mitgemacht und so hat das seinen Weg genommen.
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Luca: Das heißt, du wurdest auch so ein bisschen von deinem Umfeld auf solche Möglichkeiten hingewiesen. Verstehe ich das richtig? Ja.
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Maike: Das kann man so sagen. Genau. Bei mir war ganz klar, dass ich tatsächlich studieren gehen soll. Und bei mir war es tatsächlich auch familiär so gewünscht, dass ich beispielsweise so was wie ein Master machen soll.
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Luca: Hast du in der Zeit schon mal darüber nachgedacht, ob eine Ausbildung nicht vielleicht auch das Richtige hätte sein können?
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Maike: Nee, ehrlicherweise tatsächlich nicht. Ähm, und im Nachgang ist das etwas, was mich sehr ärgert. Weil mit der Erfahrung, die ich jetzt habe, würde ich tatsächlich immer mich für eine Ausbildung entscheiden und das erst mal machen. Weil durch diese ganzen Studientrubel-Jahre hab ich gemerkt, Praxis ist tatsächlich was ganz Wichtiges und das kriegst du tatsächlich mit der Ausbildung direkt vermittelt.
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Luca: Das stimmt. Also gerade auch hier in Deutschland das duale Ausbildungssystem, das ist ja was ganz was Innovatives bzw. was Eigenständiges, was auf der Welt selten so in der Form gibt. Und ja, diese Mischung aus Theorie und Praxis, das ist auf jeden Fall sehr bewährt. Bei zyndfunken haben wir uns schon mit unterschiedlichen Karriere- und Berufswegen auseinandergesetzt, zum Beispiel mit der dualen Ausbildung, aber auch mit dem Studium.
Also wenn euch das interessiert, dann schaut gerne auch mal oder hört in die anderen zyndfunken-Folgen rein.
Wir wollen heute sprechen über Zweifel, die auch während eines Studiums aufkommen können. Maike hat gerade schon ein bisschen berichtet, wie das damals so war, als sie die Entscheidung getroffen hat. Aber dann kam ja irgendwann der Moment, dass es zu Zweifeln kam.
Wie war das dann?
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Maike: Also bei mir war es tatsächlich so Ich habe ja nicht nur den Bachelor absolviert und gemacht, sondern ich habe ja auch dann noch den Master angefangen, tatsächlich. Und war dann da im zweiten Semester. Zu dem Zeitpunkt war Corona und ich kann mich da noch sehr genau dran tatsächlich erinnern, weil bei mir gab es tatsächlich einen Klickmoment. Bei mir war das so, wir saßen in dieser Vorlesung, es war digital und es ging um Didaktik-Module.
Also man hat im Bachelor nicht so viel mit Didaktik und Methoden und so was zu tun, sondern vor allen Dingen mit den Fächern und das kommt erst Master. Und alle waren so super begeistert, sich mit dieser Methode auseinanderzusetzen, wo es um Gruppenarbeit und kooperativen Lernen ging. Und bei mir war's halt so gar nicht und ich saß da und habe mich gefragt „Was zur Hölle mache ich hier?“
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Luca: Das heißt, du warst quasi inmitten von überzeugten Lehrämtlerinnen und Lehrämtlern und hast aber gemerkt: So richtig wohl fühlst du dich hier nicht.
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Maike: Und das war dann tatsächlich so, dieser Klickmoment, wo ich gesagt hab: Ich macht das nicht mehr. Natürlich ist da im Vorfeld und das finde ich, das muss man bei mir persönlich dazu sagen, viel gelaufen. Also das ist schon ein längerer Prozess gewesen. Ich hatte im Bachelor schon so kleine Hinweise, wo man sich hätte denken können. Maike, schau doch mal genauer hin.
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Luca: Kleine Hinweise waren, dass dir die Praxis gefehlt hat, oder wie kann ich mir das vorstellen?
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Maike: Zum Beispiel. Aber man hatte so zwei kleine Praktika, die wir beispielsweise machen mussten und das eine war in der Schule. Und ich habe da vorne gestanden, habe gesagt so puh, Schule, System, Schule, möchte ich das machen? Ich glaube nicht! So, dann hat man natürlich zu Hause Gespräche und da lernst Beruf ist ein sicherer Beruf und der hat Zukunft und all so was.
Und dann kommt man wieder so ins Zweifeln, ob diese Zweifel, die man im Praktikum hatte, dann überhaupt berechtigt sind. Weil es gibt ja eine gute Perspektive am Ende.
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Luca: Klar und ich mein, manchmal gibt es sogar noch eine Verbeamtung, die so im Raum steht. Also es gibt ja auch positive Seiten des Lehramtsberufs.
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Maike: Genau. Zum Beispiel auch so was wie ein sinnhafter Beruf ist der Lehrerberuf auf jeden Fall. Ähm. Und trotzdem war es so, dass ich in diesem Modul saß damals und mich gefragt habe: Möchte ich das mein Leben lang machen?
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Luca: Sprechen wir darüber auch mit Robin Gilbert. Er hat sogar zwei Studiengänge abgebrochen, ist heute Fachinformatiker und ist bei der Ausbilderrunde bei comNET engagiert. Was wolltest du denn ursprünglich mal beruflich machen?
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Robin: Ja, das war für mich während der Schulzeit immer wieder eine Frage, was hin und her ging und wo ich mich für nicht entscheiden konnte. Bis dann mal bei der Studienorientierungswoche ein Ingenieur sein Beruf vorgestellt hatte. Und das war dann für mich so der Moment, wo ich mir dachte „Ja, das kann ich mir vorstellen, das klingt nach einem coolen Beruf.“ Und so hatte ich mich dann dazu entschieden, Maschinenbau zu studieren.
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Luca: Und was hat dich daran so fasziniert? Was hat der Ingenieur da so vorgestellt?
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Robin: Ich fand es cool. Der hat für eine Firma, die viel mit Wasseraufbereitung arbeitet, da gearbeitet und es hat einfach erzählt, was es da so alles gibt.
Und man hat einfach eine Problemstellung. Man arbeitet an einer Lösung. Man ist dann derjenige, der sich diese Lösung überlegt. Und das war etwas, da dachte ich mir, da sehe ich mich eigentlich.
Luca: Also dieses Lösungsorientierte, Praktische hat dich hatte ich fasziniert.
Robin: Ja, genau.
Luca: Und dann bist du ins Studium gestartet. Wie lange hast du studiert?
Robin: Ja, ich habe da vier Semester versucht, es zu Ende zu studieren.
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Robin: Ich habe aber eigentlich recht früh schon gemerkt, dass die Mathematik, die da an der Uni so gelehrt wird, nicht zu mir passt. Oder zu der Art, wie ich selber lernen kann passt. Und dass ich da einfach nicht hinterher kam im Studium. Und letztendlich ist es dann daran gescheitert.
Luca: Hm, okay, also das heißt, du hattest eine Zeit lang - du wirst ja wahrscheinlich ab dem ersten Semester schon Mathe auch mit dabeigehabt haben - hast dich durchgekämpft, quasi eine Zeit lang. Aber irgendwann haben dann die Zweifel überwogen. Verstehe ich das richtig?
Robin: Tatsächlich einfach nur, dass ich bei den Klausuren durchgefallen bin … Da aus ich ganz ehrlich sein. Ich habe mich viel zu wenig darauf vorbereitet. War dann noch zu sehr in diesem Schultrott, in dem man halt einigermaßen okay durch die Sachen durchkommt. Und das geht dann im Studium natürlich nicht.
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Luca: Klar, irgendwann ist dann die maximale Anzahl von Klausuren einfach durch und dann darf man sich was Neues suchen.
Robin: Genau. Und das führte dann auch dazu, dass ich festgestellt habe: Okay, damit wird es nichts. Ich sollte vielleicht etwas anderes studieren, wo ich mehr Vorkenntnisse habe, wo ich ein bisschen mehr reinkomme und da kam dann einfach auf… Ich habe schon immer ein großes Interesse für Geschichte gehabt.
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Luca: Und dann hast du quasi umgesattelt an der gleichen Uni, genau innerhalb der gleichen Uni.
Robin: Da musste ich mich dann auch auf den neuen Studiengang bewerben. Ich musste dann für den übergreifenden Bachelor… musste ich dann noch ein Zweitfach suchen. Da hatte ich mich dann für Religionswissenschaft entschieden, weil mich das auch einfach sehr interessiert hat.
Ähm, musste mich neu drauf bewerben und bin mit Ach und Krach in diesen Studiengang reingekommen. Erst mal richtig knapp. Äh, ich bekam erst eine Ablehnung und es gibt aber ein Losverfahren. Über das bin ich dann noch mal reingekommen.
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Luca: Das kann man sagen. Quasi, Glück gehabt und dann hast du quasi Geschichte im Hauptfach und dann Religionswissenschaften noch nebenbei mit studiert. Richtig?
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Robin: Genau das ist dann so, dass man für beide Studiengänge Module belegt. Und da bin ich auch sehr, sehr drin aufgegangen. Einfach weil das so ein Thema ist, was mich immer sehr interessiert hat, wo ich mit Herzblut drin war. Also da hatte ich auf jeden Fall eine Phase, wo ich sehr, sehr viel Spaß am Studium hatte.
Luca: Was ja auch was Schönes ist, dass man das so mitnimmt.
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Luca: Jetzt bist du ja heute Fachinformatiker und ich glaube, das wird man nicht mit einem Geschichtsstudium, oder? Woran ist es dann gescheitert?
Robin: Das ist ganz witzig, weil in der Bewerbungsphase musste ich mich teilweise bei vielen Leuten dafür rechtfertigen, warum ich denn jetzt vorher irgendwelches Geisteswissenschaftliches studiert habe. Ähm, ja, letztendlich ist das an vielen Sachen gescheitert. Einerseits an der Bürokratie, man ist halt im Geschichtsstudium mit sehr vielen Handzetteln noch hin und her gerannt.
Wenn man wie ich ein bisschen schludriger ist und eben nicht so selbstorganisiert, dann scheitert es einfach da schon dran. Eine andere Sache ist, dass ich halt keinen Anspruch mehr auf Bafög hatte, viel im Nebenjob gearbeitet habe und da dann halt auch einfach immer mein Fokus natürlich auf das gesetzt habe, was mir die Miete bezahlt und eventuell das Essen, was ich dann auf den Teller kriege und dann.
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Luca: Also klar, das sind ja Dinge auch Zwänge, da muss man irgendwie mit leben. Mit deinen man klarkommen muss, einen Weg finden und das heißt, das hat dich dann hinterher dazu bewogen, dieses Studium ja nicht ganz zu Ende zu führen. Wann ist diese Entscheidung getroffen worden?
Robin: Das weiß ich sogar noch recht genau. Ich habe über das Studium ein Praktikum in einer Grabungsfirma, also in der Archäologie, gemacht.
Und für dieses Praktikum bin ich dann auch in Vollzeit bezahlt worden. Und nach dem Ganzen habe ich da auch weitergearbeitet. Es war nämlich einfach die Sache, wenn man dann von jetzt auf gleich von Hand in den Mund, ich habe auch tatsächlich einen Vollzeitgehalt wechselt. Das war ein riesiger Unterschied. Hey, das hat mir sehr viel Stress weggenommen.
Und ich habe auch einfach gemerkt, dass mein Fokus die ganze Zeit bei dieser Arbeit war. Und da hatte ich dann meine damalige Chefin darauf angesprochen, gesagt „Ja, ich kann mir das auch vorstellen, langfristig in der Archäologie zu arbeiten“
Luca: Aber das hast du ja dann am Ende nicht gemacht und du bist dann noch mal gewechselt und ja auch noch mal in eine Ausbildung gegangen zum Fachinformatiker. Da sind wir jetzt quasi am heutigen Punkt, so ein kleines bisschen. Wie kamst du dann von diesem ja erst technischen Studiengang, dann zum geisteswissenschaftlichen Studiengang und dann zur praktischen technischen beziehungsweise informatischen Ausbildung.
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Robin: Das war witzigerweise auch mit meiner damaligen Chefin ein Gespräch, als ich gesagt habe okay, ich kann mir das vorstellen, dass langfristig zu machen. Sie hat mir gesagt, sie würde mich einstellen, jederzeit, aber mit der Voraussetzung, dass ich mir eine Ausbildung suche, damit ich, wenn eines Tages ist diese Firma vielleicht nicht mehr gibt, ich auf dem Arbeitsmarkt eine Chance habe.
Und ja, glücklicherweise hatte ich mal einen Sportunfall.
Luca: Glücklicherweise?
Robin: Äh, glücklicherweise ja. Also, äh, also ich habe Rugby gespielt damals und da ist mir dann beim Umknicken ein Außenband gerissen. Ich kann damit nicht auf einer Baustelle Löcher graben, wenn ich einen Bänderriss habe. Und dadurch bin ich dann im Büroteil der Arbeit gelandet.
Luca: … beim gleichen Arbeitgeber?
Robin: …ja, beim gleichen Arbeitgeber genau so, und da ist es dann so, dass man in Datenbanken Sachen, dass man Ordner sortiert usw.
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Robin: Ja und immer, wenn dann irgendein Computer ein Problem hatte oder irgendwelche technischen Lösungen für irgendwas gesucht werden mussten, dann bin ich dabei gegangen und habe da mal kurz was auf dem Computer eingerichtet, habe da eine Automatisierung eingerichtet, mit der das Abtippen schneller geht und hab da auch Anleitungen für geschrieben. Und das sind alles Bereiche, die eben tatsächlich im Beruf des Fachinformatiker Teil des Berufs sind.
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Luca: Wenn du jetzt so darüber berichtest, dann habe ich das Gefühl, da bist du auch richtig Feuer und Flamme. Das ist eine coole Erfahrung gewesen und offensichtlich ist es das auch bis heute noch. Deine ehemalige Chefin wirkt auf mich so ein bisschen wie eine Mentorin auch. Sie wollte wohl, dass du das findest, was dir Spaß macht. Wie hat die dich konkret unterstützt?
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Robin: Also alleine, dass sie mir die Stelle halt trotzdem gegeben hat, mich dadurch einmal finanziell unterstützt hat,
Luca: Obwohl du in dem Bereich nicht ausgebildet warst also?
Robin: Na ja, das was ich da als Arbeit gemacht habe, war Grabungshelfer. Also ich muss kein Archäologe sein, um für einen Archäologen zu arbeiten, aber das ist dann letztendlich etwas, da braucht niemand eine Ausbildung für.
Das kann man. Das ist Löchergraben. Vielleicht Fotos schießen und entsprechend kann man da viel machen. Aber ja, dass sie dabei gegangen ist und diese Forderung gestellt hat, ist die eine Sache. Aber insgesamt ist sie nicht die einzige Person, mit der ich mich damals so unterhalten habe. Ich hatte zum Beispiel noch eine andere Arbeitskollegin, mit der ich mich einfach über meine Situation unterhalten hatte, dass ich irgendwie das Gefühl hatte, ich interessiere mich für viele Dinge, aber irgendwo nichts Richtiges und hab in der Zeit viele Gespräche zu Werdegang einfach geführt.
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Luca: Ja, die laufen ja eben nicht immer ganz gerade. Ja genau eben Unterschiede. Und das haben wir hier im Podcast bei uns bei zyndfunken auch schon herausgearbeitet. Manchmal ist ein Umweg auch ganz gut, um mehr über sich zu erfahren und so ein bisschen sich selbst kennenzulernen und dann das auch am Ende machen zu können, was einem Spaß macht. Weil, darum geht es ja auch in der Berufsfindung ein Stück weit.
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Luca: Wie lange hast du denn als Grabungshelfer gearbeitet?
Robin: Also nach meinem Praktikum habe ich da dann für sieben Monate gearbeitet und nebenbei dann eben nach Ausbildungen geschaut.
Luca: Und das hat dann quasi sieben Monate gedauert, bis du dann einen Ausbildungsplatz gefunden hast. Wo bist du gelandet?
Robin: Das ging sogar relativ schnell, dass ich einen Ausbildungsplatz gefunden hatte. Das war so im Januar herum, dass ich mich auf Ausbildungen beworben hatte.
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Robin: Ich hatte vorher viele Absagen bekommen, auch einfach ganz oft bekommt man keine Rückmeldung dazu warum. Aber ich denke mal, vieles hängt auch mit meiner Biografie vielleicht auch zusammen. Und dass man sich da vielleicht fragt Hey, was will er eigentlich hier? Ähm, aber ich kann mich noch ganz genau erinnern. Das war einfach der nächste Werktag, nachdem ich meine Bewerbung bei comNET eingegeben eingereicht hatte. Direkt am nächsten Werktag bekam ich einen Anruf von der Personalabteilung, ob ich nicht zum Vorstellungsgespräch möchte.
Luca: Heute bist du ja voll ausgebildet und hast die Ausbildung hinter dir, arbeitest immer noch im Unternehmen. Wie sieht denn dein Berufsalltag so aus? Also was können wir uns darunter vorstellen? Was machst du?
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Robin: Ich arbeite bei uns in der Abteilung für Betrieb und Service.
Das heißt, wir machen so immer die ganzen Alltags-Wehwehchen, nenne ich es jetzt mal. Das heißt, wenn die Kunden irgendwelche kleineren Anfragen haben, wo es halt jetzt kein großflächiges Projekt benötigt. Ein „Okay, könnt ihr mal im Netzwerk die Änderung machen?“ oder ein hier „Hilfe, mein Telefon funktioniert nicht“. Da sind wir dann diejenigen, die gehen. Äh, nebenbei habe ich da noch andere Bereiche, in die ich mich eingearbeitet habe.
Das ist vielleicht ein bisschen langwierig, was ich alles mache hier in der Firma. Ähm, kurz gesagt, wir sind das Mädchen für alles. Und nebenbei bin ich auch Teil der Ausbilderrunde, wie du jetzt gerade auch schon erwähnt hast. Und da bin ich eben auch für die Sorgen und Wehwehchen der Auszubildenden da und unterstütze da tatkräftig unser Team. Ja, aber das sagt sie dann auch so aus.
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Luca: Nachdem Maike ihren ersten Master nach zwei Semestern abgebrochen hat, hat sie sich dann für einen weiteren entschieden, wie wir es schon gehört haben. Und heute arbeitet sie bei der Industrie und Handelskammer in Münster, wo wir auch gerade aufzeichnen. Und wir fragen Maike, was ist denn heute dein Job? Also wie sieht dein Berufsalltag so aus? Was machst du den ganzen Tag?
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Maike: Ich arbeite bei der IHK in einem Projekt, was passgenau Besetzung heißt, und das ist ein sehr vielseitiger Job, würde ich behaupten. Im Grunde genommen geht es darum, Menschen zusammenzubringen. Wir haben auf der einen Seite Betriebe, die sehr auf der Suche sind nach jungen Leuten, die in Ausbildung wollen. Und auf der anderen Seite haben wir mit Menschen zu tun, die entweder von der Schule kommen oder ihr Studium abbrechen möchten und in eine Ausbildung gehen möchten.
Und die versuchen wir eben zu matchen und zu schauen, was passt zu denen? Was könnte vielleicht noch eine Idee sein und da gutes Matching am Ende des Tages hinzubekommen.
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Luca: Was ist das Coole an dem Job?
Maike: Das Coole ist, dass man Menschen individuell begleitet, dass man an Entwicklungsprozessen teilhat und am Ende des Tages da zwei Personen vor sich hat, die total happy sind. Der eine Betrieb, weil er eine neue Fachkraft gewonnen hat und beispielsweise jemand, der aus dem Studium aussteigt, hat einen Betrieb gefunden und ganz neue Karrierewege, die einem an der Stelle aufgezeigt werden.
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Luca: Dann bist du dem Thema Entwicklung ja durchaus treu geblieben. Als Lehrerin oder Lehrer entwickelt man ja auch Schüler in eine bestimmte Richtung und das kannst du hier ja ein Stück weit auch weitermachen. Wusstest du, dass es diese Joboption gibt, als du dein Lehramtsstudium dann abgebrochen hast?
Maike: Natürlich nicht. Ich bin damals, als ich den Lehramtsmaster abgebrochen habe, in die Erwachsenenbildung reingestolpert. Das muss man einfach so sagen. Bei mir war die Frage: „Entweder ich mache jetzt eine Ausbildung oder ich versuche jetzt, einen Job zu finden.“ Und dann hatte das geklappt. Ich bin in der Erwachsenenbildung gelandet und dann irgendwann bei der IHK.
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Luca: Würdest du sagen, du bist heute in deinem Job angekommen?
Maike: Ich würde sagen, zu einem Großteil. Ähm, mir hat es sehr geholfen festzustellen, was ich mehr machen möchte. Ich denke da an so einen Spruch von einem Prof, der zu uns gesagt hat „Umwege erhöhen die Ortskenntnis“ und das ist was, wo ich sagen würde, das kann ich unterschreiben. Ich weiß viel mehr, was ich machen möchte oder auch nicht machen möchte.
Und gleichzeitig glaube ich, ist es schwer zu sagen, dass man in unserer Generation diesen einen Job die nächsten 30 Jahre noch weiter ausübt.
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Luca: Du hast gerade schon berichtet, dass du jetzt besser weißt, was du willst und was du nicht so gerne willst. Was hast du noch gelernt aus diesem Prozess das Studium zu beginnen, dann abzubrechen und dann was Neues zu machen?
Maike: Auf jeden Fall nicht irgendwas weitermachen, nur weil der einzige Grund ist. Ich habe schon so viel investiert und ansonsten bin ich gescheitert. Das ist in meinen Augen kompletter Quatsch.
Luca: Aber wusstest du das auch schon, als du dein Studium abgebrochen hast? Oder war das schwieriger für dich?
Maike: In dem Moment war das natürlich schwieriger, weil du musst ja erst mal den Wald vor lauter Bäumen sortieren und du begibst dich an der Stelle auf einen Prozess, auf den es sich aber zu vertrauen lohnt, würde ich sagen.
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Luca: Und wenn ihr gerade selbst in einer ähnlichen Situation seid, ihr euch vielleicht nicht ganz sicher fühlt mit eurer Studien- oder Ausbildungswahl, dann findet ihr auf www.zynd.de Tools zur beruflichen Neuorientierung. Beispielsweise das Tool TeamUp! könnte euch helfen. Da zeigt ein Quartett nämlich vier mögliche Ausprägung eines Berufsbildes und auch den Weg dorthin. Also beispielsweise eine Ausbildung, ein Studium, eine Weiterbildung oder auch ein Meister. Es muss nämlich nicht immer ein Studium sein. Also schaut euch da doch gerne um.
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Luca: Was hast du auf diesen Umwegen, von denen wir gerade gesprochen haben, über dich ganz persönlich gelernt?
Maike: Auf jeden Fall, dass ich mich für Dinge begeistern kann. Weil wenn man erst mal in dieser Bubble drin ist, wo man Zweifel hat, dann verliert man. Das finde ich immer so ein bisschen aus dem Blick, dass es auch Dinge gibt, für die man sich begeistern kann und auch, dass man Dinge durchziehen kann, auch wenn das an der Stelle vielleicht jetzt gerade so nicht scheint.
Also gerade so, dieser Punkt weiterzumachen, nur weil man jetzt gerade so viel schon investiert hat und in dem Master drinsteckt und nicht scheitern möchte, weil das alle anderen so denken, finde ich persönlich sehr schwierig. Und davon würde ich an der Stelle immer abraten wollen.
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Luca: Was würdest du denn jemandem sagen, der gerade mit dem Gedanken spielt, das Studium vielleicht noch mal zu wechseln, vielleicht sogar eine Ausbildung zu gehen? Was würde helfen?
Maike: Auf jeden Fall genau hingucken. Nicht weggucken, sondern wirklich sich damit beschäftigen. Gedanken machen, sich mit den Gründen auseinanderzusetzen, die für und dagegen sprechen. Dieses Studium weiterzumachen oder eine Ausbildung zu gehen und tatsächlich mit Leuten zu sprechen. Und Leute können Freunde sein. Leute kann Familie sein. Das können aber auch Beratungsfachkräfte sein bei einer bestimmten Institution, bei der man sich mal ein bisschen informiert.
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Luca: Du sprachst gerade auch von Beratungsangeboten. Jetzt berätst du ja in deinem heutigen Job ein Stück weit auch in dieser Richtung. Was hat dir denn damals geholfen? Mit wem hast du konkret gesprochen?
Maike: Ich habe viel tatsächlich mit Freunden, Freundinnen gesprochen, ein bisschen auch mit der Familie. Aber da gab es nicht so positive Stimmung an der Stelle.
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Luca: Die haben gesagt, du sollst weitermachen das Studium.
Maike: Genau das war die Antwort ich da bekommen habe.
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Luca: Aber das ist ja also sicherlich auch belastend in der Situation. Man zweifelt ja selbst schon und dann kommt die Familie dazu. Wie bist du damit umgegangen?
Maike: Also am Ende des Tages habe ich ja eine Entscheidung für mich zu treffen, unabhängig jetzt von meinen Eltern oder sonstigen Familienmitgliedern. Und ich glaube, es hilft sehr, wenn man sich an der Stelle von Strukturen, Denkweisen, die einem so vorgelebt werden, ein bisschen befreit und die nicht als normal ansieht und vielleicht auch kritisch hinterfragt an der einen oder anderen Stelle.
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Luca: Für viele von uns ist, wenn wir in der schwierigen Situation sind, die Familie oder der Freundeskreis natürlich so eine erste Basis für Ansprechpersonen. Klar. Aber es gibt ja auch Leute, quasi Profis, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Du bist heute einer davon und kannst deswegen sicher ja ganz gut auch darauf blicken, was dir damals geholfen hat in dieser Zeit.
Mit wem hast du gesprochen, Wo hast du dir professionelle Beratung geholt?
Maike: Also von den Freunden und Familien hatte ich ja eben schon mal gesprochen. Mir hat es tatsächlich auch sehr geholfen, mich noch mal mit Expertinnen auszutauschen, um mir da tatsächlich so einen kleinen Blumenstrauß einzuholen. Das heißt, ich habe damals in meiner Situation mit der Agentur für Arbeit gesprochen, habe mir ein Feedback zu meinen Bewerbungsunterlagen eingeholt. Ich habe damals beispielsweise auch mit der Hochschule gesprochen.
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Luca: … wo du studiert hast?
Maike: Wo ich studiert habe genau. Und das von deren Perspektive mir noch mal genauer erläutern lassen. Und es gibt ja super viele Beratungsangebote wie Beispiel auch unseres bei einer Kammer.
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Luca: Also bei der Industrie und Handelskammer, aber auch bei den Handwerkskammern, je nach dem.
Maike: Genau, was man in Anspruch nehmen sollte. Und am Ende des Tages sich hinsetzen sollte und überlegt „Was davon möchte ich mir annehmen? Was ist mir wichtig?“ Und wo ist es aber auch vielleicht an der Stelle, wo ich sage „Hey, da war die Info, die ich bekommen habe, vielleicht für mich an der Stelle nicht passend.“ Also Beratungsangebote, ja, sie zu nutzen und wahrzunehmen.
Auf jeden Fall. Und gleichzeitig sich aber auch selber zu überlegen was ist mir wichtig, was brauche ich?
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Luca: Robin, wenn wir jetzt das große Ganze noch mal in den Blick nehmen, was würdest du den Menschen, die gerade auch in so einer Zweifelsituation sind, vielleicht, weil sie mit dem Studium nicht mehr so ganz glücklich sind oder mit der Ausbildung, was würdest du den raten und auf den Weg geben?
Robin: Also mir fallen da zwei Sachen ein, nämlich, nehmt ernst, wenn ihr euch selber quasi solche Signale gebt, wenn ihr merkt okay, irgendwas ist jetzt gerade nicht richtig.
Hört auf diese Gefühle. Die zweite Sache ist, wenn ihr nicht wisst, in welche Richtung ihr gehen wollt, schaut mal links und rechts, schaut nicht darauf. Okay? Ich bin jetzt in diesem Studium und ich muss jetzt unbedingt diese Sachen machen, sondern schaut vielleicht auch „Hey, meine Freunde fragen mich ständig, ob ich in meinen Computer helfen kann.“ Hey, ich werde überall herangezogen, weil – ach jetzt fallen mir andere Sachen nicht ein – weil ich gute Drinks mixen kann oder so. Achtet auf solche Sachen im Alltag und das kann euch ein bisschen Orientierung geben.
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Luca: Also das Umfeld macht einem auch manchmal so ein bisschen bewusst, was man für Stärken hat, also was andere Leute auch für Blickwinkel haben.
Robin: Ja, exakt.
Luca: Ein Studienabbruch ist kein Karrierebruch. Es kann der Start sein in einen beruflichen Weg, der ja wirklich zu einem passt. Wir freuen uns ganz besonders, dass Maike und Robin heute von ihrer Geschichte erzählt haben und euch Tipps an die Hand gegeben haben, wo man nach Hilfe, nach Perspektiven suchen kann, wenn man gerade selbst in einer Zweifelsituation ist.
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In der nächsten Folge werden wir uns wieder mit einem wichtigen Orientierungsthema beschäftigen. Wir freuen uns, wenn ihr dann bei zyndfunken wieder einschaltet. Schaut in der Zwischenzeit doch auf www.zynd.de vorbei. Da gibt es viele Materialien, die euch beim Weg in den Beruf helfen können. Und wenn ihr Fragen habt, dann schreibt uns gerne jederzeit.
zyndfunken ist ein Podcast des Bundesinstituts für Berufsbildung und ist gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
